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Gutensohn (2007): Urzeugungsphänomene als reaktive Belastungssymptomatik

by - 24. März 2010

Hä? Soll das wirklich der Titel eines Hörspiels sein? Ist nicht doch vielleicht eher der abstrakte Titel einer wissenschaftlichen Arbeit? Die Antwort ist: beides.

Das Hörspiel heißt so wie die Diplomarbeit des Studenten Christian Gutensohn, welcher beim Versuch sein Psychologiestudium abzuschließen unabsichtlich ganz neue praktische Erfahrungen sammelt. Er schreibt seine Arbeit über den Psychologen Zettelmeyer, der einzigartige physische Phänomene bei Leuten beobachtete, die unter besonders starkem Stress leiden. Bei Gutensohn verwirklicht sich das durch die Fliegen, die angeregt durch das Denken an seine Arbeit in steigender Anzahl um seinen Kopf schwirren.

Ein genial erdachtes und sehr gut produziertes Hörspiel der Amateur-Gruppe Astromedya. Nicht nur für Akademiker!

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