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„Wie entsteht ein Hörspiel?“ – Feature vom DRS und Sounddesign von LAUSCH

by - 27. Mai 2010

Viele von Euch haben sich bestimmt schon einmal mit der Praxis oder zumindest der Frage beschäftigt, wie eigentlich ein Hörspiel „zum Leben erweckt wird“. Einen sehr gut aufbereiteten Einblick in den Schöpfungsprozess bietet das Schweizer Radio mit seinem Feature „Wie entsteht ein Hörspiel?“. Für alle, die mehr auf die kommerziellen Hörspiele acht geben, mag dieser Bericht vielleicht etwa zu „lahm“, zu öffentlich-rechtlich sein. Allerdings sollten die Werke von Europa, Universal, Lauscherlounge und co. sich von der Produktion her nicht so sehr unterscheiden. Nur die Machart ist etwas anders.

Wie das genaue Rumschneiden am kommerziellen Hörspiel vor sich geht, hat die Firma LAUSCH an zwei Beispielen herausgearbeitet. Einmal wird Hörspiel-Sounddesign am Beispiel einer Drizzt-Sequenz gezeigt, und ein anderes Mal zeigt man, wie in der Serie Hellboy die richtige Atmosphäre aufgebaut wird. Auch sehr interessant sind die Antworten von Günter Merlau über verschiedene Herangehensweisen an Sounddesign.

Für Hörspiel-Macher, -Theoretiker und -Hörer hat das Schweizer Radio auch eine sehr umfangreiche Einsteiger-Linkliste zusammengestellt.

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4 Kommentare
  1. Buratino permalink

    Nö, das ist keine Umfrage.

    Ich komme aus einer Szene, wo man
    Radio mit „Monkey Island“ verbindet.😉

    Da interessiert man sich für sowas …

    ;–))

  2. Buratino permalink

    Dein Mikrofonständer ist goil! ;–))

    Mich würde mal interessieren, was für ein Mikro – Typ benutzt
    und mit welchem Programm Du arbeitest!

    Danke,

    Buratino / Board hoerspielfreunde

    • Ja, ich finde auch, dass der sehr stabil gebaut ist. Stabiler als der Mensch, der dahinter sitzt, nachdem er erstmal den Ständer seines Inhalts beraubt hat.😉
      Aber leider muss ich dich enttäuschen – das Foto hab ich mir nur von Flickr geborgt. Und nein, ich habe auch kein Mikro oder Programm. Die vom DRS empfehlen Audacity als einsteigerfreundlicher Standard. Ansonsten sollten im Internet aber auch einige andere kostenlose Audio-Programme rumschwirren.

      Wieso fragst du? MachT ihr eine Umfrage?

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